Dr. med. Thomas Harms, Facharzt für Urologie

Facharzt für Urologie

Dr. med. Thomas Harms
Bunzlauer Straße 2
50858 Köln-Weiden

Tel. (02234) 71 612

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
9 – 11 Uhr

Dienstag
15 – 18 Uhr

Donnerstag nachmittags
nach Absprache

 
  • Gegen Blasenentzündung

    DIE BLASENENTZÜNDUNG WIRKSAM BEKÄMPFEN

    Dr. med. Thomas Harms, Facharzt für Urologie

    »Antibiotika verordne ich nur jenen Patienten, die sie wirklich benötigen.«

    Entzündungen der Harnblase sind bei Frauen oft hartnäckig und es kommt häufig zu Rückfällen. Das hat seinen Grund: »Die Harnröhre ist beim weiblichen Geschlecht im Mittel gut fünfzehn Zentimeter kürzer als beim Mann. Bakterien gelangen deshalb leichter in die Blase«, sagt Dr. Thomas Harms, Chef einer urologischen Praxis direkt am Weidener Rhein-Center.

    Blasenentzündungen gehören in ärztliche Behandlung. Verschleppt man sie, besteht die Gefahr, dass die Bakterien sich ausbreiten und sich auch die Nieren entzünden, bei Männern überdies die Prostata oder die Nebenhoden.

    Als Spezialist für Harnwegsinfekte legt Harms größten Wert auf bedarfsgerechte Therapie: »Mir liegt am Herzen, nicht gleich ein Antibiotikum zu verordnen, es vielmehr nur nach Bedarf einzusetzen.« An Blasenentzündungen kann nämlich schlicht eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme schuld sein. Wird wieder mehr getrunken und somit der Harn besser verdünnt, klingt die Entzündung oft ohne Medikament ab.

    Insbesondere wiederkehrende Harnwegsinfekte sollten stets von einem Urologen abgeklärt werden. Es gilt, die im Urin nachweisbaren Bakterien genau zu bestimmen und ein zu ihnen passendes Antibiotikum zu ermitteln. Würde nämlich einfach ein x-beliebiges verordnet, bestünde die Gefahr, dass es wirkungslos bleibt, weil die Keime gegen es unempfindlich (»resistent«) sein könnten.

    Um nach auskurierter Blasenentzündung Rückfällen vorzubeugen, kann über drei bis sechs Monate allabendlich ein niedrig dosiertes Antibiotikum eingenommen werden. Alternativ setzt Harms auf Immunisierung: Inaktivierte Erreger werden in einen Muskel gespritzt oder als Kapsel eingenommen, um die Abwehrkräfte zu stärken.

Standort

Hier finden Sie uns