Gefäßzentrum Köln am Neumarkt in der PAN Klinik 5

Ihr Gefäßzentrum im Herzen von Köln

Gefäßzentrum Köln am Neumarkt in der PAN Klinik

Dr. med. Stefan Schulte (Chirurgie, Gefäßchirurgie)
Johann Senkel (Phlebologie, Lymphologie)
Dr. med. Simone Hopstein (Chirurgie, Gefäßchirurgie)

Zeppelinstr. 1
50667 Köln-Innenstadt

📞 (0221) 27 76 75 0

Sprechstunden
Montag bis Donnerstag
8-16 Uhr

Freitag
8 – 12 Uhr
und nach Vereinbarung
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  • Expertise

    GEFÄSSERKRANKUNGEN SICHER ERKENNEN UND SCHONEND BEHANDELN

    Über uns 1

    »Eine gründliche Untersuchung ist die beste Vorsorge.«

    Dr. Stefan Schulte und Johann Senkel sind ausgewiesene Experten für Venenleiden und arterielle Gefäßerkrankungen. Sie leiten das Gefäßzentrum Köln am Neumarkt, wo sie mit ihrer Fachkollegin Dr. Simone Hopstein Gefäßerkrankungen diagnostizieren und schonend behandeln – sorgfältig, individuell und mit zuverlässigen Erfolgsquoten.

     

    Hochmoderne Diagnostik

    Viele Erkrankungen der Blutgefäße entwickeln sich unbemerkt und schleichend. Wenn die ersten Symptome auftreten, sind häufig bereits fortgeschrittene Gefäßveränderungen zu beobachten. Krampfadern der Beine werden anfänglich häufig nur als eine Schwellneigung oder lediglich als kosmetisches Problem wahrgenommen. Die erweiterten Venen können sich jedoch entzünden und unbehandelt zu einem Blutgerinnsel (Thrombose) führen.

    »Bei den Arterien führt vor allem die sogenannte Arterienverkalkung (Atherosklerose) zu einer Verengung der Gefäße und damit zu einer Durchblutungsstörung wichtiger Organe. Folgen sind unter anderem Durchblutungsstörungen der Beine und ein erhöhtes Risiko für einen folgenschweren Schlaganfall«, erklärt Johann Senkel, Spezialist für die Diagnostik von Gefäßerkrankungen. Hochmoderne Ultraschalluntersuchungen spüren Ablagerungen an den Wänden der Schlagadern (Arterien) und schon bestehende Verengungen zuverlässig auf. Auch Erkrankungen der Venen wie Krampfadern oder eine Gerinnselbildung (Thrombose) sind durch die Ultraschalldiagnostik sicher erkennbar.

     

    Behandlung ganz ohne Schnitte

    »Minimalinvasive Therapieverfahren haben in den letzten Jahren zunehmend klassische operative Methoden der Behandlung von Gefäßerkrankungen zurückgedrängt. Dank moderner Techniken und sich ständig weiterentwickelnder Materialien wie Sonden, Katheter und Gefäßstützen, sogenannten Stents, lassen sich heute zahlreiche Gefäßerkrankungen erfolgreich und mit einem hohen Grad an Sicherheit für den Patienten behandeln«, erläutert der Gefäßchirurg Dr. Stefan Schulte. In erkrankte Venen (Krampfadern) wird über eine Punktion eine dünne Sonde eingeführt. An der Sondenspitze entwickelt sich durch Radiowellen- oder Laserenergie Wärme, die das Gefäß sicher verschließt. »Ganz ohne Schnitt und mit nur minimalen Ausfallzeiten«, so Schulte. »Auch Erkrankungen der Arterien werden von uns vorzugsweise mittels Kathetertechnik behandelt. Die Engstellen werden in den meisten Fällen minimalinvasiv, mit einem Ballonkatheter und einem Stent behandelt, damit das Blut wieder frei fließt und unsere Patienten wieder schmerzfrei laufen können.«

    »Krampfadern und Arterienverkalkungen werden von uns bevorzugt mit hochwirksamen, sanften Methoden behandelt.«

     

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