St. Vinzenz-Hospital – Dr. med. Lijo Mannil

Klinik für Chirurgie, Plastische und Ästhetische Chirurgie

St. Vinzenz-Hospital
Klinik für Chirurgie, Plastische und Ästhetische Chirurgie Chefarzt
Chefarzt Dr. med. Lijo Mannil

Merheimer Str. 221-223
50733 Köln-Nippes

📞 (0221) 77 12 36 9

 
  • Body Contouring

    Klare Konturen

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    Starkes Übergewicht zu reduzieren, bewahrt nicht nur vor schlimmen Gesundheitsproblemen von Diabetes mellitus bis zu koronaren Herzkrankheiten; eine schlanke Silhouette sieht auch besser aus und erleichtert den Alltag enorm. Wer allerdings schnell extreme Mengen an Körperfett losgeworden ist, steht oft vor einem neuen Problem: Da die Haut über längere Zeit extrem gedehnt wurde, ist sie nach dem Gewichtsverlust ausgeleiert und kaum in der Lage, sich zurückzubilden. Die Hautüberschüsse sind unästhetisch, erschweren die Hygiene, begünstigen Infektionen und lassen sich durch Sport nicht bekämpfen. Kurz: Die Betroffenen kommen vom Regen in die Traufe und leiden sehr.

    Als Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie des St. Vinzenz-Hospitals nimmt sich Dr. Lijo Mannil des Problems an – versiert, verantwortungsvoll und mit großer Erfahrung. Unter der Bezeichnung »Body Contouring« kommen verschiedene, durchweg anspruchsvolle Ver-fahren zur Straffung am gesamten Körper zum Einsatz. Dr. Lijo Mannil entfernt mit ihnen chirurgisch überschüssige Haut, hebt hängendes Weichgewebe an und verteilt es um. Beim Body Lift beispielsweise werden Bauch, Gesäß, Hüfte und die Oberschenkel durch einen Schnitt um den Körperumfang herum schonend gestrafft. Auf diese Weise entsteht auf Gürtelhöhe nur eine einzige Narbenlinie, die später einfach in der »Bikinizone« verschwindet. Und auch die Rückführung von Brust und Oberarmen zu alter Form zeichnet sich bei Dr. Mannil durch besonders dezente und kurze Schnittführungen aus. Damit die Konturen wieder stimmen. Und das Leben endlich neu beginnen kann.

  • Lipödeme

    WENIGER SCHMERZEN MEHR SILHOUETTE

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    Reiterhosen – bildhafter lassen sich die ausladenden Schwellungen eines Lipödems kaum beschreiben. Gleichzeitig beschönigt die Metapher das Problem. Denn die mit Wassereinlagerungen einhergehende Fettverteilungsstörung ist weit mehr als nur ein ästhetisches Ärgernis. Das zumeist an den Beinen auftretende Syndrom verursacht auch starke Spannungsgefühle sowie heftige Berührungs- und Druckschmerzen. Alltägliche Verrichtungen werden zur Qual, an den Oberschenkeln können sich Scheuerwunden bilden. Betroffen sind fast nur Frauen, in Deutschland rund jede zehnte.

    »Der Leidensdruck erhöht sich oftmals dadurch, dass viele gar nicht wissen, dass sie eine Krankheit haben. Sie gelten als dick, obwohl keine Diät der Welt bei einem Lipödem weiterhilft«, sagt Dr. Lijo Mannil. Der Chefarzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie am St. Vinzenz-Hospital rät zu einer frühzeitigen Diagnose, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Liegt ein exakter Befund vor, können spezielle Lymphdrainagen und Kompressionsstrümpfe die Krankheit lindern. Allerdings: Heilen können diese konservativen Methoden nicht.

    Die Operation in Form einer wasserstrahlassistierten Liposuktion kommt dem jedoch sehr nahe. Mithilfe der sanften Kraft eines Wasserstrahls werden die krankhaften Fettzellen aus dem Gewebeverbund zielgenau herausgespült und abgesaugt, ohne die umliegenden Gefäße und Nerven zu belasten. Wichtig ist dabei, dass eine optimale Schicht an Unterhautfettgewebe bestehen bleibt, was viel Expertise erfordert. Dr. Mannil hat sie und ist so in der Lage, die typischen Lipödem-Beschwerden langfristig und nicht zuletzt sichtbar zu bessern. Unterstützt wird das Ergebnis durch die Lymphdrainagen einer sehr erfahrenen Physiotherapie.

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